Kinderorthopädie - Dr. Jürgen Wilhelm

Kinderorthopädie

Kinderorthopädische Krankheitsbilder können sehr unterschiedlich aussehen. Die Spanne reicht von einfachen Fehlbildungen der Füße, die sich gerade in den Wachstumsphasen noch mit speziellen Einlagen behandeln lassen, bis hin zu schwerwiegenden Schäden der Wirbelsäule. In unserer Praxis sind wir uns bewusst, dass Kinder keine kleinen Erwachsenen sind, sondern stattdessen einer gesonderten und umfassenden Fürsorge bedürfen. Sowohl bei der Diagnostik als auch bei der Therapie berücksichtigen wir die Befindlichkeiten unserer kleinen Patienten ebenso wie ihr Wachstum und ihre weitere Entwicklung.

Hüftdysplasie bei Neugeborenen

Manche Erkrankungen im Bereich der Kinderorthopädie treten sehr häufig auf. So ist etwa eine Hüftdysplasie bei sehr vielen, gerade weiblichen, Neugeborenen zu finden. Bei dieser Erkrankung ist die Hüftgelenkspfanne nur sehr mangelhaft ausgebildet. Die betroffenen Kinder werden zumeist über mehrere Monate breit gewickelt oder müssen eine spezielle Schiene tragen. Nur in seltenen Fällen ist ein Beckengips oder eine Operation notwendig. In der Regel werden die neugeborenen Kinder bereits in der Geburtsklinik sonografisch untersucht. Bei einem positiven Befund übernehme ich in Gifhorn die weitere kinderorthopädische Behandlung.

Schwere Erkrankungen

Doch auch bei der Diagnose und Behandlung schwerer kinderorthopädischer Erkrankungen wie beispielsweise der Skoliose stehe ich sowohl Ihnen als Eltern, wie auch Ihrem Kind  in Gifhorn mit medizinischem Rat und fachkundiger Tat zur Seite.

Fehlstellungen der Füße / der unteren Extremitäten

Auch die häufigen Fehlstellungen der Füße wie beispielsweise nicht altersgerechte Knicksenkfüße oder Sichelfüße, aber auch X- bzw. O-Beine beeinträchtigen Kinder oft in ihrer gesunden körperlichen Entwicklung. Auch diese Erkrankungen lassen sich durch geeignete Maßnahmen der Kinderorthopädie - z. B. speziell angefertigte Einlagen - meist ohne operative Eingriffe behandeln. Dafür ist es notwendig, die Behandlung so früh wie möglich zu beginnen, da die Knochen umso formbarer sind, je jünger das Kind ist.

Dr. med. Jürgen Wilhelm in Gifhorn, Kinderorthopädie